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Hollywood 1945 - 1960 - Das goldene Zeitalter von Bernard of Hollywood

B of Hollywood Schauspielerin 50erJahre

Die in focus Galerie – B. Arnold zeigt Fotografien, die das leuchtende Spannungsfeld zwischen Glamour, Alltagskultur und dem intensiven Blick hinter die Kulissen des postkriegszeitlichen Hollywood einfängt mit originalen Fotografien von Bernard of Hollywood (Bruno Bernhard), dessen Bildsprache bis heute ikonisch wirkt und der maßgeblich an der Durchdringung der Popkultur mit bildgewaltiger Selbstinszenierung beteiligt war. Nicht zufällig verhalf seine Arbeit Persönlichkeiten wie Marilyn Monroe zu einem frühen, bahnbrechenden Zugang in eine filmische wie fotografische Selbstvermarktung – und er trug mit Leitlinien in seinem Lehrbuch maßgeblich zur Entwicklung der Pin-Up-Fotografie bei. Die Ausstellung würdigt diese Doppelrolle...

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Lee Ufan erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2026

Lee Ufan Foto Claire Dorn courtesy Studio Lee Ufan

Der südkoreanische Künstler Lee Ufan (*1936, lebt in Kamakura, Japan) wird mit dem 32. Wolfgang-Hahn Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. In seiner Kunst begegnen sich konträre Kräfte wie Leere und Spannung, Stille und Energie. Als Mitbegründer der aus Japan stammenden minimalistisch arbeitenden Mono-ha-Bewegung („Schule der Dinge“), einem Kollektiv von Künstler:innen in Tokio zwischen 1968 und 1975, sucht er bis heute nach einer harmonischen Neuordnung der Dinge. Seit den 1970er-Jahren prägt vor allem seine reduzierte Malerei die internationale Kunstszene.

Beeinflusst von der, für ihren monochromen Stil bekannten, koreanischen Dansaekhwa-Bewegung („monochrome Malerei“), arbeitet Lee mit einem breiten...

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02.12.2025 IN ZUKUNFT KREATIV Ausstellungseröffnung und Kunst-Workshops für wohnungs- und obdachlose Menschen in der OASE

OASE Kopie

Das Projekt „In Zukunft kreativ“
Ausgeführt vom IB West (Internationaler Bund), unterstützt von der Aktion Mensch.

Kreativangebote für wohnungs- und obdachlose Menschen in IB-eigenen Einrichtungen und von anderen Trägern in ganz Köln. Der Kunstpädagoge Peter Mück ist ab 1.9.25 als Kreativbeauftragter in der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe im Stadtgebiet Köln eingesetzt.

Dabei gibt er als „Springer“ kostenlose Kreativworkshops.

Zur Zeit finden die Kurse im Reso-Wohnheim Brück, im Vringstreff, im Paarwohnheim Radertal und in der OASE statt. Das Angebot wird ausgeweitet auf die Diakonie Salierring und das Erik-Wickberg-Haus (Heilsarmee) in Ehrenfeld. Ferner können alle Einrichtungen in Köln, die diesen kostenlosen Kreativkurs in Anspruch...

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Zwischen Naturgewalt und Wahrnehmungsforschung „PASSAGE“ – Jürgen Wassmuth im artrmx e.V.

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Köln, 12.11.2025 – Mit PASSAGE präsentiert der artrmx e. V. eine außergewöhnliche fotografische Werkserie von Jürgen Wassmuth, entstanden während einer mehrwöchigen Expedition über den Süd-Atlantik an Bord des Forschungsschiffs Polarstern. Die Ausstellung verbindet ästhetische Intensität, poetische Wahrnehmung und eine klar reflektierte ökologische Perspektive.

Über mehr als 10.000 Meilen hinweg erlebte Wassmuth eine der extremsten Meereslandschaften der Erde: rollende Stürme, vibrierende Maschinenräume, schimmernde Nebelfelder und die gewaltige Architektur der Eisberge. Seine Fotografien verdichten diese Eindrücke zu Bildern, die zwischen Fotografie, Malerei und innerer Wahrnehmung changieren. Sie entstehen oft mitten in der Bewegung...

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09.12.2025 Duo StöberWatanabe „Vier fieberhafte Stücke für Klavier und Schlagzeug“

Rie Watanabe Christoph Stoeber c Malte Hoemberg

Spaß an rhythmischer Präzision, lebhafte Interpretationen und Liebe zum Detail.
Das Duo StöberWatanabe widmet sich in seinem Debütprogramm mit vier fieberhaften Stücken von Nicolaus A. Huber, Claude Vivier, Conlon Nancarrow und Joey Tan dem vielfältigen Werk für Schlagzeug und Klavier. 
Christoph Stöber und Rie Watanabe sind seit langem befreundet und in der Kölner Neue-Musik-Szene aktiv. Sie haben in zahlreichen Projekten gemeinsam musiziert. 
Ihr Debüt als Duo erweitert das breite...

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15.11.2025 - 22.03.2026 Smile! Wie das Lächeln in die Fotografie kam

Agfa Werbeaufnahme um 1965

Smizing, Squinching, Duckface, Fish Gape, Cheese oder Prunes: Schönheitsideale und Soziale Medien lösen immer schnelllebigere Trends für Porträtfotos aus. Bis zum späten 19. Jahrhundert war das Fotografiertwerden eine Prozedur, die größte Bewegungslosigkeit erforderte, um ein scharfes Bild zu erzeugen, was zu starren und leblosen Gesichtsausdrücken führte.

Die Präsentation in den Fotoräumen des Museum Ludwig untersucht, wie sich unsere „Fotografiergesichter“ im Laufe der Zeit verändert haben...

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