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16.Mai 2013 - RICHARD ROGLER "DAS MÜSSTEN SIE MAL SAGEN! – MIT NEUEM PROGRAMM im Eltzhof dem KulturGut aus der Reihe WAHN.WITZIG

R.RoglerDasmuesstenSiemalsagenPlakatgross

Ich habe einen schönen Beruf.
Ständig machen sich Gegner und Fans Gedanken über meine Auftritte.
Sie schreiben, sie sprechen mich auf der Straße an: „Herr Rogler, ich erzähle Ihnen jetzt was.
Das müssten Sie mal sagen!“
Einverstanden.
Man soll dem Volk ja auf´s Maul schauen, selbst wenn bei vielen Anregungen eine Verbindung vom Maul zum Gehirn nur schwach feststellbar ist.
Der Rogler wird es dann schon richten.
Auf jeden Fall wird es saukomisch.

RICHARD ROGLER "Das müssten Sie mal sagen" - Neues  Programm!!!

Donnerstag 16. Mai 2013
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Kulturgut Eltzhof
St.Sebastianusstr.10
51147 Köln

VVK: Tickets inkl. aller Gebühren 23,50 €
http://www.koelnticket.de/start.html


Mehr Informationen unter:

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Manfred M. Ott im Südbahnhof - Skulpturen und Collagen 13.04. – 14.05. 2013

manfredManfred M. Ott hatte über viele Jahrzehnte sein Atelier gegenüber dem Kölner Süd-bahnhof – lange bevor Peter Krause 1999 seine Werkstatt in den Bahnhofsbögen ein-richtete. Diese nachbarschaftliche Freundschaft des Bildhauers Manfred Ott mit dem jüngeren Kollegen Peter Krause blieb bestehen, auch nachdem Ott vor acht Jahren sein Atelier nach Höhenhaus verlegte.

Nun – kurz vor seinem achtzigsten Geburtstag – kommt Ott „zurück“. Der krause kunst raum präsentiert eine Auswahl seines Arbeitszyklus‘ „Les Colliers de la MOtt“ im Schaufenster, die durch eine Reihe großformatiger Zeichnungen/ Collagen im Innenraum ergänzt wird. Die Arbeiten wurden 1994 zuerst in der Bremer Kunsthalle ausgestellt.

„... die Geschichte dahinter ist so verwickelt, daß...

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13.04.2013 Ausstellung von Maria Rigoutsou - Ikonen der Krise - Verkauft doch eure Inseln ihr Pleite-Griechen!

459 rioutsou452Die Bilderserie »Ikonen der Krise« von Maria Rigoutsou ist anlässlich der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise entstanden, hinter der sich jedoch eine tiefere Wertekrise verbirgt. Es handelt sich um Werke, deren Grundierung auf alte byzantinische Ikonen verweist. Im Vordergrund sind aber keine Heiligen dargestellt, sondern die Dinge, die uns heute heilig sind: Euro, Banken, Ratingagenturen. Die »Religion« des Geldes ist eine globale. In den »Ikonen der Krise« werden darüber hinaus Titelbilder von Zeitungen und Zeitschriften aufgegriffen, die - wie die Bildzeitung etwa - einen Keil zwischen Deutsche und Griechen getrieben haben. Auch das Thema Konsumwahn und Fetischismus und die Reaktion der Menschen auf die Krise in Demonstrationen und...

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15.04.2013 - JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME IM TRIALOG - Der Übergang ins Erwachsenalter

ImDialog islam

Bar/Bat-Mitzwa, Firmung, Konfirmation… An der Schwelle zum Erwachsenwerden tun sich die Jugendlichen schwer damit, sich selbst zu finden.
Inwieweit kann der Glaube auf der Suche nach Halt helfen?
Welche Verantwortung müssen die Teenager mit dem Erreichen der „religiösen Mündigkeit“ übernehmen?  

Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „Zeit der Wunder" bieten uns einen Einblick in die Welt von vier Jugendlichen und veranschaulichen deren Schwierigkeiten auf der Suche nach einer kulturellen Identität.
Anschließend wollen wir zusammen über Religion, Akzeptanz und die Bedeutung der Übergangsriten nachdenken und in eine Diskussion aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive einsteigen.  

Wir laden Sie und Ihre Freunde...

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07.April 2013 - NASTJA & DIE ORLOVES + RITA DANDO

NastjaunddieOrlovesBestechend mit ihrer gebündelten Lebensenergie und befreiend durch ihre Unzuordbarkeit, bahnen sich Nastja & die Orloves ihren völlig eigenen musikalischen Weg durch den Untergrund.

Die Band setzt sich aus der deutsch-russischen Sängerin und Songschreiberin Nastja Sittig, Schlagzeuger Matthes Traschütz, Geiger Tybalt Bischoff und dem Bassisten Erik Werner zusammen. Gemeinsam bewegen sich die vier Freunde durch ein facettenreiche, wildwüchsige musikalische Landschaft jenseits gepflasterter...

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04. April 2013 - KölnTage in den städtischen Museen!

koelntagSeit April 2009 können alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln jeweils am ersten Donnerstag im Monat, mit Ausnahme von Feiertagen, kostenlos die Ständigen Sammlungen der städtischen Museen besuchen.
Als Eintrittskarte reicht der Personalausweis beziehungsweise ein vergleichbares Dokument.
Für den Besuch von Sonderausstellungen gilt nach wie vor der reguläre Eintrittspreis.

Die Museen:

Museum Ludwig, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Römisch-Germanisches Museum, Museum für...

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