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40. Jahrestag des Unfalls im Atomkraftwerk Gundremmingen - Protestaktion: Atomkraftgegner fordern Aus für Block C

umwelt

München, 12. Januar 2017 – Am 13. Januar jährt sich der schwerste AKW-Unfall in der deutschen Geschichte in Block A des Atomkraftwerks Gundremmingen zum 40. Mal. Anlässlich dieses Jahrestags weisen AtomkraftgegnerInnen mit einer Protestaktion darauf hin, dass auch die noch verbliebenen Reaktorblöcke B und C ein immenses Risiko darstellen.

Im April 2016 war in Block B Schadsoftware an einem Computer entdeckt worden, der zur Brennelemente-Lademaschine gehört. Block C musste diese Woche wegen eines Lecks im Sicherheitsbehälter abgeschaltet werden.

Gundremmingen ist der einzige verbleibende AKW-Standort in Deutschland mit einem Siedewasserreaktor, alle anderen wurden nach Fukushima aufgrund von Sicherheitsdefiziten abgeschaltet. „Das...

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change.org „Gegen die Schließung der Tier-Arche“

tierarche

Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund von einigen Unklarheiten in der Gesetzeslage bzw. der Gesetzesanwendung und dem unverhältnismäßigen Behördendruck, droht dem Verein die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wild- und Exotentierschutz entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere und für den Erhalt der Wildtierarche Rodgau einsetzen!

WE HAVE A DREAM:

Jede einzelne Stimme, die diese Petition unterstützt, macht uns stärker und...

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Ausnahmezustand Silvester: Die letzte Nacht des Jahres in der TASSO-Notrufzentrale

Tasso logo

„Wir haben Ihre Fundmeldung aufgenommen und werden unsere Suchhelfer informieren. Ich drücke die Daumen, dass Lovis bald wieder nach Hause gebracht werden kann.“ Diese Vermisstenmeldung einer kleinen Mischlingshündin ist um kurz nach zwei Uhr am Neujahrsmorgen der letzte Fall der Nacht für TASSO-Mitarbeiterin Karin Wloka, die zusammen mit vier anderen Kollegen in der aufregendsten Nacht des Jahres Dienst in der TASSO-Notrufzentrale hat. Für Karin Wloka und ihre Hündin Luna geht es nun nach Hause. Gerade sind zwei weitere Kollegen für die nächste Schicht eingetroffen. Es sind mehr Mitarbeiter als in den anderen Nächten im Einsatz, aber das ist auch dringend notwendig.

Während draußen Raketen und Böller durch die Luft sausen und sich die...

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Kölner Polizeieinsatz ist eindeutiger Fall von Racial Profiling

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Vorgehen der Sicherheitsbehörden stellt Verstoß gegen das im deutschen Grundgesetz verankerte Diskriminierungsverbot dar / Amnesty International fordert unabhängige Untersuchung

BERLIN, 2.1.2017 – Zum Einsatz der Polizei in der Silvesternacht in Köln äußert sich Alexander Bosch, Experte für Polizei und Anti-Rassismus bei Amnesty International in Deutschland: „Die öffentliche Sicherheit zu wahren, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Dieser Aufgabe ist die Polizei Köln in der Silvesternacht 2016 durch verstärkte Präsenz nachgekommen, um eine Wiederholung der menschenverachtenden Übergriffe von Silvester 2015 zu verhindern.  Gleichzeitig ist es auch Aufgabe der Polizei, Menschen vor Diskriminierung zu schützen – und...

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Eine Million Bäume – bitte kopieren!

beaume

Am 15. Dezember 2016 wurden auf einer neuen Aufforstungsfläche in Mexiko den millionsten Baum gepflanzt. Wo vor einem Jahr noch degradiertes Land verwilderte, wachsen heute eine Million Bäume. Die größten sind unseren Waldarbeitern, wie Sie hier sehen können, schon über den Kopf gewachsen und speichern bereits das gefährliche Treibhausgas CO2.

Als die Fläche nahe Constitución in Campeche übernommen wurde, bot sich allen ein trauriger Anblick: Ein Investor hatte alle Bäume gefällt und das Land...

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AKW-Betreiber kaufen sich von jeder Verantwortung frei - Bundestag schnürt Weihnachtspaket für die Atomkonzerne

umweltausgestrahlt

Hamburg/München, 14.12.2016 – Am Donnerstag entscheidet der Bundestag über die Neuregelung der Finanzierung der Atom-Folgekosten. Die Anti-Atom-Organisationen .ausgestrahlt und Umweltinstitut München kritisieren das Gesetzespaket.

„Die Vorstände der Energiekonzerne können sich über ein gigantisches Weihnachtsgeschenk freuen“, kommentiert Franziska Buch, Energiereferentin am Umweltinstitut München. „Für den vergleichsweise lächerlich geringen Risikoaufschlag in Höhe von sechs Milliarden Euro...

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