Kreissparkasse Köln ehrt erfolgreiche Nachwuchsgoldschmiede des Festes in Gold e.V.

KSK Fest in Gold Gruppenfoto Foto KSKAusstellung der prämierten Orden in der Hauptstelle am Neumarkt vom 8. bis 29. Januar 2019

Köln, den 8. Januar 2019 Seit über 60 Jahren fördert der Verein „Fest in Gold e.V.“ den Gold- und Silberschmiede-Nachwuchs im Rahmen eines alljährlichen Ordenswettbewerbs. An dem Wettbewerb teilnehmen können alle Auszubildenden und Gesellen im Gold- und Silberschmiedehandwerk, Edelsteinfasser und Praktikanten, die entweder aus dem Bezirk der Handwerkskammer zu Köln kommen und/oder als Auszubildende in Köln zur Berufsschule gehen.

Ein verbindliches Thema für die Gestaltung der Orden gibt es nicht, jedoch orientiert sich der Großteil der Wettbewerbsteilnehmer entweder an besonderen gesellschaftlichen und politischen Ereignissen oder am jährlichen Kölner Karnevalsmotto. Das Sessionsmotto 2018/19 lautet „Uns Sproch es Heimat“.

Die diesjährige Ehrung der Wettbewerbsteilnehmer und die damit verbundene Ausstellungseröffnung fand am 8.1.2019 in der Kreissparkasse Köln am Kölner Neumarkt statt. Die Preise und Urkunden an die ausgezeichneten Junggoldschmiede übereichten Ingo Telkmann, Präsident „Fest in Gold e. V.“, Hans-Peter Wollseifer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln und Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, und Christian Bonnen, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln.

„Ich bin beeindruckt von dem handwerklichem Können und der gestalterischen Kreativität, mit denen es den jungen Nachwuchsgoldschmieden wieder gelungen ist, aktuelle Themen in individuelle Unikate umzusetzen“, so Bonnen bei der Siegerehrung.

Die Kreissparkasse Köln fördert die Junggoldschmiede und das „Fest in Gold“ seit 39 Jahren in vielfacher Weise: Neben der traditionellen Ausstellung und der Ausrichtung der Siegerehrung im eigenen Hause stiftet sie jährlichen einen Sonderpreis und unterstützt den Verein mit Spenden.
Die in diesem Jahr 22 prämierten Orden sind vom 8. bis 29. Januar 2019 während der Öffnungszeiten in der Kassenhalle der Kreissparkasse am Kölner Neumarkt zu sehen. Sie wurden angefertigt von Junggoldschmieden aus Unternehmen in Aachen, Brühl, Düren, Erkelenz, Frechen, Köln, Leverkusen, Lindlar und Much.

Zum Ordenswettbewerb
Der Grundgedanke des Wettstreits, dem sich die Auszubildenden des Goldschmiedehandwerks mit viel Engagement und handwerklichem Können jedes Jahr aufs Neue stellen, hat bis heute an Faszination nichts verloren. Denn das jährliche Messen bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, sich im Entwurf wie auch in Techniken zu versuchen und neue Erfahrungen und Fähigkeiten zu sammeln. Was dabei an beeindruckenden Unikaten
zusammenkommt – 15 bis 25 einzigartige Orden pro Jahr wird im Rahmen eines Festaktes an bekannte Persönlichkeiten und Vertreter aus Politik, Kultur und Wirtschaft verliehen, die sich um die Förderung der jungen Goldschmiede verdient gemacht haben.

Jedes der eingereichten Unikate besteht größtenteils aus Silber, Kupfer und Messing, das den Wettbewerbsteilnehmern von ihren Betrieben zur Verfügung gestellt wird. Eine Fachjury unter dem Vorsitz von Ingo Telkmann, Präsident „Fest in Gold e. V.“, bewertet die Orden in den Kategorien „Exzellentes Handwerk“ und „Exzellente Idee“. Zudem werden Sonderpreise ausgelobt. Die prämierten Junggoldschmiede erhalten Geld- und Sachpreise sowie die Möglichkeit zur Mitfahrt bei einer mehrtägigen Studienfahrt.

Foto: Gruppenbild mit den ausgezeichneten Junggoldschmieden und Juroren; Foto KSK
Quelle: https://www.ksk-koeln.de/

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